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Jahresbericht 2016


Vorstandsmitglieder:

Gerlinde Busse, Dipl. Ing. Friedrich Blindow, Pfr. Prof. i.R. Peter Ziermann, Dr. Werner Schwarz, Dr. Dieter Manhartsberger und neu Dr. Karin Klocker.

Beiräte: SI Mag. Olivier Dantine, Dr. Günther Dichatschek und Beirätin: Katharina Nemec.


Wir sind dankbar, dass wir 2016 wieder zahlreiche Veranstaltungen gemeinsam mit dem Haus der Begegnung, dem Katholischen Bildungswerk,

dem OEZ (Offenes Evangelisches Zentrum) und der Ökumenischen Initiative Tirol angeboten werden konnten.

Auch ist es für uns wichtig, die Evangelische Jugend Salzburg-Tirol u.a. bei Fortbildungskursen finanziell unterstützen zu können.


Zu erwähnen sind u.a. folgende gut besuchte Veranstaltungen: „Entängstigt euch“ mit P.Zulehener, Ökumenisches Frauenfrühstück in Reutte,

Ausstellungseröffnungen in der Auferstehungskirche, Theater, Konzerte im OEZ, ökumenische Vorträge im Haus der Begegnung in Innsbruck.

 

Sehr beliebt sind auch die angeboten Kultur- und Bildungsreisen, wie zu den „Rainbacher Evangelienspielen“ und zu den Kaiserdomen in Deutschland, bzw. Ein-Tagesfahrten wie z.B. auf „Täuferischen Spuren“ nach Augsburg.

Insgesamt besuchten ca. 2.500 Personen die 133 Veranstaltungen, welche vom EBiT angeboten oder mitgetragen wurden.

Ein wichtiger Bestandteil des EBiT ist der Newsletter und die Homepage, um zu den vielen Veranstaltungen einladen zu können. 2016 wurde ein Folder zu erstellt,

der auf die Arbeit des EBiT hinweis, um mehr Mitglieder zu bewerben. Der Dank gilt hier Frau Katharina Nemec für die Gestaltung des Folders.


Pfarrer Lars Müller-Marienburg wurde in Juni 2016 zum Superintendenten Niederösterreichs gewühlt und schied so aus unserem Vorstand aus.

Daher bin ich sehr froh und dankbar, dass Frau Dr. Karin Klocker sich bereiterklärt hat in den Vorstand wählen zu lassen.


Natürlich steht auch das Reformationsjubiläum heuer im Mittelpunkt des EBiT. So ist u.a. auch eine Fahrt zur Lutherausstellung im Schloss Tirol im Juli geplant und entsprechende Veranstaltungen, wie z.B. „Was würde Luther uns heute sagen (gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk Allerheiligen. Mit dem Thema „500 Jahre Reformation – Herausforderung für Theologie und Kirchen“ begeht die Theologische Fakultät Innsbruck ihren „dies facultatis“ u.a. in Zusammenarbeit mit dem EBiT.

Ein herzliches Danke gilt allen, die das EBiT, in welcher Weise auch immer, unterstützen.

Ebenso danke ich für das mir entgegengebracht Vertrauen und bitte um weitere Unterstützung,

sodass im heurigen Jahr der Bildung das EBiT seinem Anspruch entsprechend gerecht werden kann.

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Bericht 2015

Vorstandsmitglieder:

Gerlinde Busse, Pfr. Mag. Lars Müller-Marienburg, Dipl. Ing. Friedrich Blindow, Pfr. Prof. i.R. Peter Ziermann, Dr. Werner Schwarz, Dr. Dieter Manhartsberger,

Beiräte: SI Mag. Olivier Dantine, Dr. Günther Dichatschek und Beirätin: Katharina Nemec.


2015 fanden wieder zahlreiche Veranstaltungen statt, die das EBiT gemeinsam mit dem Haus der Begegnung, dem Katholischen Bildungswerk, dem OEZ und der Ökumenischen Initiative Tirol angeboten und unterstützt hat.


Durch Subventionen konnte das EBiT Veranstaltungen des OEZ, (wie z.B. Liebe durch Gefängnismauer), der Evangelischen Jugend in Salzburg und Tirol (z.B. Präventiv handeln gegen sexuelle Gewalt), das Stadtteilfest im Saggen, Vernissagen in der Auferstehungskirche, Vorträge (wie z.B. Christen und Muslime im Dialog), und Reisen, wie z.B. „Auf den Spuren Martin Luthers“ unterstützen. Es freut uns, dass wir auch das ökumenische Frauenfrühstück in Reutte unterstützen konnten. Ebenso sei hier das Deutschtraining mit 104 Kursen und der Sozialstammtisch erwähnt.


Insgesamt besuchten ca. 1450 Personen die 20 Veranstaltungen, welche vom EBiT angeboten oder mitgetragen wurden.


Ein wichtiger Bestandteil des EBiT ist der Newsletter und die Homepage, um zu den vielen Veranstaltungen einladen zu können. Im heurigen Jahr ist beabsichtigt einen Folder zu erstellen um auf die Arbeit des EBiT hinzuweisen und mehr Mitglieder zu bewerben.

Ein herzliches Danke gilt allen, die das EBiT, in welcher Weise auch immer, unterstützen. Ebenso danke ich für das mir entgegengebracht Vertrauen und bitte um weitere Unterstützung, sodass im heurigen Jahr der Bildung das EBiT seinem Anspruch entsprechend gerecht werden kann.


Gerlinde Busse, Vorsitzende


 

Kurzbericht über das Jahr 2014

Nach dem Rücktritt von Mag. Oswald Hopfensberger übernahm Pfr. Mag. Lars Müller-Marienburg im September 2013 interimistisch den Vorsitz des EBiT. Ihm sei dafür ganz herzlich gedankt.


In der Hauptversammlung am 13. März 2014, wurde der Vorstand neu gewählt. Am 6. Mai 2014 fand dann die Wahl des Vorstandes statt, bei der Gerlinde Busse zur Vorsitzenden gewählt wurde. Der Vorstand setzt sich folgend zusammen:


Gerlinde Busse, Vorsitzende

Pfr. Mag. Lars Müller-Marienburg, Vorsitz. Stellvertreter

Dipl. Ing. Friedrich Blindow, Schatzmeister

Pfr. Prof. i.R. Peter Ziermann, Schatzm. Stellvertreter

Dr. Werner Schwarz, Schriftführer

Dr. Dieter Manhartsberger, Schriftf. Stellvertreter

Beiräte: SI Mag. Olivier Dantine, Dr. Günther Dichatschek,

Beirätin: Katharina Nemec.


2014 fanden wieder zahlreiche Veranstaltungen statt, die das EBiT gemeinsam mit dem Haus der Begegnung, dem Katholischen Bildungswerk und der Ökumenischen Initiative Tirol angeboten haben. Ebenso sei die Zusammenarbeit mit Pax Christi erwähnt, wo die Vorträge mit Sumaya Farhat-Naser in Innsbruck, Wörgl und Imst, besonderen Anklang fanden.


Die Evangelische Jugend (EJST) und die beiden Innsbrucker evangelischen Pfarrgemeinden kooperieren intensiv mit dem EBiT und nutzen die Subventionsmöglichkeiten.


Leider gab es 2014 außerhalb Innsbrucks gab es lediglich die beiden o.g. Vorträge mit Sumaya Farhat-Naser. Weitere Anfragen gab es nicht. Dass das eigentliche Vereinsziel, welches laut Statuten in der Förderung der Bildungsarbeit in den Pfarrgemeinden besteht, also nur punktuell erreicht wird, ist ein Phänomen, das seit dem Bestehen des EBiT in den 70er Jahren unverändert besteht.


Insgesamt besuchten ca. 1500 Personen Veranstaltungen, die vom EBiT angeboten oder mitgetragen wurden.


Ein herzliches Danke gilt allen, die das EBiT, in welcher Weise auch immer, unterstützen. Ebenso danke ich für das mir entgegengebracht Vertrauen und bitte um weitere Unterstützung, sodass im heurigen Jahr der Bildung das EBiT seinem Anspruch entsprechend gerecht werden kann.


Gerlinde Busse, Vorsitzende



 

 

Bericht über das Jahr 2013

Das Evangelische Bildungswerk in Tirol (EBiT) war im Jahr 2013 in hohem Maß mit internen Umbruchsituationen beschäftigt.

Zunächst erklärte Pfr. i.R. Mag. Bernd Hof zu Beginn des Jahres seinen Rücktritt.


Er hatte in den über zwei Jahren seiner Tätigkeit als Vorsitzender in bewundernswerter Weise eine Vielzahl von Kooperationen mit Pfarrgemeinden und anderen lokalen Bildungsanbietern begründet, sodass es in dieser Zeit ein ungekanntes Maß an evangelischer Bildung vor allem im Großraum Innsbruck gab.


Nach einigen Monaten der Vakanz übernahm für wenige Monate Mag.OswaldHopfensberger den Vorsitz, gab ihn jedoch mit September wieder ab.

Seitdem wird der Betrieb interimistisch von Pfr. Mag. Lars Müller-Marienburg aufrecht erhalten. Die Suche nach einem dauerhaften Vorsitz geht weiter.


Trotz der internen Herausforderung ist es gelungen, auch im Jahr 2013 ein vielfältiges Programm anzubieten.Die Präsenz des EBiT inspiriert offensichtlich katholische Bildungsträger, ihr Programmökumenischer auszurichten.

Etliche Veranstaltungen fanden großen Anklang.


Herauszuheben ist wohl die ökumenische Lutherfahrt in Kooperation mit dem Innsbrucker „Haus der Begegnung“.

Besonders die beiden Innsbrucker evangelischen Pfarrgemeinden kooperieren intensiv mit dem EBiT und nutzen die Subventionsmöglichkeiten.

Außerhalb Innsbrucks gab es nur eine Bildungsveranstaltung einer evangelischen Pfarrgemeinde, die vom EBiT gefördert und mitveranstaltet wurde.


Weitere Anfragen gab es nicht. Dass das eigentliche Vereinsziel, welches laut Statuten in der Förderung der Bildungsarbeit in den Pfarrgemeinden besteht, also nur punktuell erreicht wird, ist ein Phänomen, das seit dem Bestehen des EBiT in den 70er Jahren unverändert besteht.


Insgesamt besuchten ca. 1750 Personen Veranstaltungen, die vom EBiT angeboten oder mitgetragen wurden.


Mit etwas über 9000 „Teilnehmereinheiten“ konnte gegenüber 2012 sogar eine Steigerung erreicht werden.

Das EBiT veranstaltete 14 eigene Veranstaltungen und war trat bei 41 Bildungsveranstaltungen als Mitveranstalter auf:



14 Eigene Veranstaltungen EBiT:


11.1.            Bibelabend, Christuskirche Innsbruck

22.1.            Einführung Martin Luther, Haus der Begegnung Innsbruck

2.1.              Bibelabend, Christuskirche Innsbruck

14.2.            Vortrag „Geheimnisvolle Seidenstraße“, Superintendentur Innsbruck

26.2.            Führung durch die Ausstellung „Gott hat den Fremdling lieb“,

Christuskirche Innsbruck

8.3.              Bibelabend, Christuskirche Innsbruck

23.-27.3.      Bildungsfahrt „Auf Luthers Spuren“

5.4.              Bibelabend, Christuskirche Innsbruck

17.4.            Wiedersehen nach der Lutherfahrt, Haus der Begegnung Innsbruck

1.-5.5.          Fahrt zum Deutschen Evangelischen Kirchentag

10.5.            Bibelabend, Christuskirche Innsbruck

7.6.              Bibelabend, Christuskirche Innsbruck

22.-23.6.       Fahrt zu den Reinbacher Evangelienspielen

19.10.           Fahrt zu den Kirchen „In und um Brixen“


Ein besonderer Dank gilt allen, die das Bildungswerk durch ihr Mitdenken und Mittun in den rauhen Zeiten unterstützt haben.

Namentlich gilt es den ehemaligen Vorsitzenden Pfr. i.R. Mag. Bernd Hof, Superintendent Mag. Olivier Dantine sowie Claudia Defner aus dem Büro der Superintendentur hervorzuheben.


Lars Müller-Marienburg

stv. Vorsitzender


Bericht über das Jahr 2012


Im Jahr 2012 konnte die Zusammenarbeit mit einzelnen Pfarrgemeinden weiter intensiviert werden, während die Mehrzahl der Gemeinden auch in diesem Jahr wenig oder gar nicht von den Angeboten des Bildungswerkes Gebrauch machte.


Der Kontakt zu den anderen Bildungseinrichtungen in Tirol wurde gepflegt, gemeinsame Veranstaltungen gab es vor allem mit der Evangelischen Jugend Salzburg-Tirol, dem OEZ Innsbruck-Christuskirche und dem Haus der Begegnung Innsbruck.


Darüberhinaus hat das Bildungswerk verschiedene Veranstaltungen selbst durchgeführt. Die neue Homepage www.ebw-tirol.info erfreut sich großer Beliebtheit.


EBiT – 13 eigene Veranstaltungen:

23.2.      Besuch des Schreibmaschinenmuseums in Wattens

13.3.      Irland-Abend

15.4.      Labyrinth-Tag mit Gernot Candolini

19.-26.5. Bildungsfahrt nach Irland

26.5.      Fahrt nach Mayrhofen „175 Jahre Zillertaler Emigration“

9.6.        die Buntglasfenster der Innsbrucker Christuskirche (Vortrag und Führung)

22-24.6.  Bildungsfahrt „evangelisches Oberösterreich – katholisches Niederbayern“

6.8.        Oberösterreich-Abend

25.8.      Die geheimnisvolle Welt der Pilze (Führung Jörg Thien)

11.10.     Evangelisch – katholisch. Ein Abend zum Kennenlernen.

20.10.     Lutherweg 2012 mit Astrid von Schlachta

20.11.     Superintendent Olivier Dantine im Gespräch

Sowie Bibelabende zum Vater Unser am 9. + 23. 11. und 7. + 21. 12.


EBiT – Mitveranstalter bei 42 Veranstaltungen mit:


Evangelische Jugend Salzburg-Tirol; Offen Evangelisches Zentrum Innsbruck-Christuskirche; Haus der Begegnung Innsbruck; Gemeinde Innsbruck-Ost; Gemeinde Innsbruck-Christuskirche; Gemeinde Jenbach; Gemeinde Reutte; Evangelische Frauenarbeit Salzburg-Tirol; Pax Christi Tirol; Österreichischer Versöhnungsbund; Bildungshaus Marillac.


9 weitere Veranstaltungen wurden beworben und/oder gefördert.

In den einschlägigen Gremien der Erwachsenenbildung in Tirol und in unserer Kirche haben wir nach Kräften mitgearbeitet.

Getragen haben die Arbeit vor allem die Mitglieder des Vorstandes und des Beirates, die Vereinsmitglieder und die Referentinnen und Referenten.


Darüberhinaus ist Frau Superintendentin Müller und Herrn Superintendent Dantine, dem Evangelischen Oberkirchenrat, der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Bildungswerke und den Tiroler Pfarrgemeinden und ihren Amtsträgerinnen und Amtsträgern für ihre Unterstützung zu danken.


Finanzielle Förderungen erhielten wir auch vom Bund (über den Ring Österreichischer Bildungswerke) und von den Kulturabteilungen des Landes Tirol und der Stadt Innsbruck.

Ihnen allen sei hier ein herzliches DANKESCHÖN gesagt


Bernd Hof



Jahresbericht 2011




Detaillierter Jahresbericht für 2011: Jahresbericht 2011.pdf

Bericht in Kurzform:


2011 bemühte sich der Vorstand, den Kontakt zu den Tiroler evangelischen Pfarrgemeinden (fast alle wurden besucht) und den anderen Bildungseinrichtungen in Tirolzu intensivieren.

Darüberhinaus hat das Bildungswerk verschiedene Veranstaltungen selbst
durchgeführt, mitveranstaltet und unterstützt und die Homepage ganz neu gestaltet.

EBiT – 7 eigene Veranstaltungen:



26.3. Fahrt ins Frühlingstal (Kalterer See);
1.-5.6. Fahrt zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden;
14.6. Vortrag: Wunderwerke der Schöpfung in Tirol;
18.6. Nößlachtag;
6.9. Vortrag: Einführung in das andere Kärnten;
17.-24.9. Bildungsfahrt Das andere Kärnten;
9.12. Labyrinthabend mit Gernot Candolini



EBiT – Mitveranstalter bei 24 Veranstaltungen mit:

Evangelische Jugend Salzburg-Tirol; Offen Evangelisches Zentrum Innsbruck-Christuskirche; Haus der Begegnung Innsbruck; Gemeinde Innsbruck-Ost; Gemeinde Innsbruck-Christuskirche; Gemeinde Kitzbühel; Gemeinde Reutte; Superintendentur Salzburg-Tirol; Evangelische Frauenarbeit Salzburg-Tirol; Marktgemeinde Jenbach


6 weitere Veranstaltungen wurden beworben und/oder gefördert.



In den einschlägigen Gremien der Erwachsenenbildung in Tirol und in unserer Kirche haben wir nach Kräften mitgearbeitet.


Unsere Homepage www.ebw-tirol.info konnte dank einer Sondersubvention der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Bildungswerke ganz neu gestaltet werden.



Bei der landeskirchlichen Visitation am 7.4. sprachen Bischof Dr. Michael Bünker, OKR Dr. Hannelore Reiner und OKR Mag. Karl Schiefermayr dem Bildungswerk Dank und Anerkennung aus und gaben Anregungen für die weitere Arbeit.



Getragen wurde die Arbeit vor allem durch den Einsatz der Mitglieder des Vorstandes und des Beirates, die Vereinsmitglieder und die Referentinnen und Referenten.


Darüberhinaus ist Frau Superintendentin Müller, dem Evangelischen Oberkirchenrat, der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Bildungswerke und den Tiroler Pfarrgemeinden und ihren Amtsträgerinnen und Amtsträgern für ihre vielfältige Unterstützung zu danken.


Finanzielle Förderungen erhielten wir auch vom Bund (über den Ring Österreichischer Bildungswerke) und von den Kulturabteilungen des Landes Tirol und der Stadt Innsbruck.


Ihnen allen sei hier ein herzliches DANKESCHÖN gesagt.




Im Jahr 2012 soll der eingeschlagene Weg weitergegangen und dabei besonderes Gewicht auf die Förderung der Bildungsarbeit der Evangelischen Pfarrgemeinden gelegt werden.


Bernd Hof, Vorsitzender


 

Jahresbericht 2010

Im Jahr 2010 hielt zunächst der provisorische Vorstand unter Vorsitz von Mag. Peter Ziermann verdienstvollerweise das Bildungswerk am Leben. Die Hauptversammlung am 10. Oktober wählte dann folgenden neuen Vorstand:

Vorsitz Mag. Bernd Hof, Stvtr. Mag. Lars Müller-Marienburg; Schriftführer Dr. Werner Schwarz, Stvtr. Mag. Peter Ziermann; Kassier Dipl.-Ing. Friedrich Blindow, Stvtr. Dr. Bernhard Delong. Bildungsbeirat: Dr. Günther Dichatschek, Mag. Werner Geißelbrecht, Mag. Luise Müller, Mag. Katharina Nemec, Bertlinde Schider

Bei dieser Gelegenheit dankte Superintendentin Mag. Luise Müller der langjährigen Vorsitzenden Bertlinde Schider, betonte die Wichtigkeit der evangelischen Erwachsenenbildung und versicherte den Vorstand ihrer Unterstützung.

Seither bemüht sich der Vorstand, den Kontakt zu den evangelischen Pfarrgemeinden und den anderen Bildungseinrichtungen in Tirol neu zu beleben und heraus-zubekommen, wo und wie evangelische Bildungsarbeit heute besonders gefragt ist.

Mit finanzieller Unterstützung des Bildungswerks fanden im Berichtsjahr folgende Veranstaltungen statt:


Innsbruck-Christuskirche (OEZ): 1 Theaterabend „Servet in Genf“
Kitzbühel: 3 Oasen – Wort und Musik im Advent.
Reutte: 1 Kirchenkonzert
Superintendentialgemeinde: Theologischer Grundkurs
Evangelische Jugend Salzburg/Tirol: verschiedene Seminare und Kurse

Im ganzen wurden mir 8 Kurz- und Einzelveranstaltungen und 11 Kurse und Seminare mit zusammen 499 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemeldet, wozu noch11 Sonderveranstaltungen (Konzerte, Ausstellungsbesuche und Ähnliches) mit 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmern kommen.


Für das Jahr 2011 plant das Tiroler Bildungswerk die Zusammenarbeit mit den Gemeinden und anderen Institutionen der Erwachsenenbildung zu verstärken, eigene gemeindeübergreifende Veranstaltungen anzubieten,

die Öffentlichkeitsarbeit zu intensivieren und auch die finanziellen Grundlagen weiter zu verbessern und so der Evangelischen Erwachsenenbildung in Tirol den ihr zukommenden Platz zu geben.


Bernd Hof, Vorsitzender



 


Jahresbericht  2009

Der Schwerpunkt des Jahres 2009 war die Mendelssohn-Bartholdyausstellung, die die Evangelische Hochschulgemeinde unter der Leitung von Frau Pfarrer Mag. Susanne Lechner –Masser zusammengestellt hatte.


Vom 1.3.09-12.3.09 hingen die Tafeln der Ausstellung im Foyer der Musikschule des Landes Tirol in Reutte Untermarkt.

Nach der gut besuchten Vernissage veranstalteten Mitglieder der Musikschule als Abschluss eines Mendlssohn Bartholdy- Wochenendes ein Konzer mit Liedern und Musikstücken des Komponisten.


Anschließend hing die Ausstellung in der Auferstehungskirche in Innsbruck Ost. Auch dort wurde sie von einem Konzert und einer Lesung begleitet.


Der dritte Standort in Tirol war die Musikschule in Schwaz

Am 3.6.09 fand in Museum Grünes Haus in Reutte eine Lesung mit begleitenden Worten und Dias von Bildern von Marc Chagall, gehalten von Prof. Heyt und Mag. Lechner über das Thema „Mythen in der Bibel“ statt.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Projektes der Marktgemeinde Reutte „Fremd und Frei“ zum Andreas Hoferjahr abgehalten.

In dieser Veranstaltungsreihe ging es um Rückbesinnung auf unsere kulturellen Wurzeln.

Es wurden in der Woche nach Pfingsten hier verschiedenste Veranstaltungen angeboten. Finanziert wurde dieses Projekt vom Land Tirol und Außerferner Gemeinden.

Das Evangelische Bildungswerk war in dieser Woche auch im 54 stündigen Bibellesen auf öffentlichen Plätzen eingebunden.


Das Bildungswerk subventionierte Bücher des Theologischen Grundkurses und das Seminar „Calvin und seine Kinder“.

Weiters wurde die Ausbildung von MitarbeiterInnen der Evangelischen Jugend unterstützt.

Die Innsbrucker TeilnehmerInnen des heurigen Kirchentages bekamen einen Zuschuss der Stadtgemeinde Innsbruck zu den Eintrittskarten.

In Reutte laufen nach wie vor die Frühstücksveranstaltungen für Frauen am letzten Mittwoch in jedem Monat, für die das Bildungswerk die ReferentInnen stellt.

Es wurden 10 Veranstaltungen im Jahr 2009 abgehalten. Die Themen umspannen einen großen Bogen und sind entweder aktuell oder entsprechen den Interessen der Teilnehmerinnen.


Bei der Jännerveranstaltung sprach z.B. Werner Krümmling über „Gesund trotz Gesundheitsratgeber“, im Februar sprach man über „Entwicklungshilfe in Neuguinea“ anlässlich des Weltgebetstages der Frauen, der sich im Jahr 2009 mit Neuguinea befasste.

Referentin war Frau Kuss, die mit ihrem Mann dort als Entwicklungshelferin tätig war.

Am 26.9.09 veranstaltete das Bildungswerk in der Landesmusikschule in Reutte einen Liederabend mit Ingrid Haselberger, Sopran und Matthias Krampe, Klavier. Es gelangten Stücke von Viktor Ullmann und Ernst Krenek zur Aufführung.

Am nächsten Tag gestalteten die Interpreten einen Gottesdienst in der Auferstehungskirche in Innbruck –Ost.


In Kitzbühel veranstaltete das Ehepaar Zimmermann auch heuer wieder einen gut besuchten Waldtag.

Im Sommer sprachen dort der Urlaubsseelsorger Pfarrer Michael Wohlfahrt und seine Frau über die Wende in der DDR seit 1989.

Dr. Günther Dichatschek hielt in der Evangelischen Hochschulgemeinde in Klagenfurt am18.6.2009 einen Vortrag über „Politische Bildung und Migration“.


Auf der von Ing.Peter Zimmermann bestens betreute homepage kann unter ebw-tirol.info über die Veranstaltungen, Tipps für Bücher , TV und Radiosendungen und Buchrezensionen nachgelesen werden.

Außerdem finden sie dort links zu anderen Kulturinstitutionen.


Bertlinde Schider



 


Rückblick 2004-2010

Da ich mit der Generalversammlung 2010 aus dem Vorstand des Evangelischen Bildungswerkes in Tirol ausscheide, erlaube ich mir folgenden Rückblick:

Das Evangelische Bildungswerk in Tirol wurde unter Federführung von Pfarrer Bernd Hof mit der Hauptversammlung am 6.11.2004 neu aktiviert.

Bei dieser Versammlung wurde ein Vorstand gewählt, in dem Gemeindeglieder von fast allen Tiroler Evangelischen Gemeinden Funktionen bekleideten.

Damit sollte sichergestellt werden, dass Informationen an alle Gemeinden gelangten.

Es war von vornherein klar, dass es schwierig sein würde, flächendeckend Veranstaltungen anzubieten, die Entfernungen in Tirol sind einfach zu groß.

So entschloss sich der Vorstand im Jahr 2005 mit der Bonhoefferausstellung mit einem Rahmenprogramm in Innsbruck einen Schwerpunkt zu setzen.

Diese Ausstellung fand in der neuen Superintendentur am Rennweg statt, wo das Bildungswerk auch eine Möglichkeit fand, Sitzungen abzuhalten.

Den anderen Tiroler Gemeinden bot man diese Ausstellung an, was aber nicht in Anspruch genommen wurde.


Da das Bildungswerk sich zur Aufgabe gemacht hatte, die Bildungsarbeit der Gemeinden zu fördern,

ihre Bildungsarbeit zu vernetzen, Hilfen für übergemeindliche Veranstaltungen anzubieten und die Anliegen der Gemeinden in Sachen Bildung gegenüber dem Land Tirol und anderen Bildungsträger zu vertreten, wurden die Gemeinden dahingehend informiert.

Um die Informationen allgemein zugänglich zu machen wurde eine Homepage erstellt, die nicht nur links zu anderen Institutionen sondern auch Interessantes (Z.B. Buchtipps, TV-Tipps) zeigte.(ebw-tirol.info)

Im Jahr 2006 wurden für die neuen Gemeindevertretungen und Presbyterien Coachings angeboten, die von Reutte und Kitzbühel in Anspruch genommen wurden. „Kirchenrecht“ für Presbyter für die neu zusammengesetzten Presbyterien fand wegen fehlenden Interesses nicht statt.

Für das Workshop zu Werbung in der Kirche , gehalten von einer externen Trainerin, kam eine Gruppe Interessierter.

Am Bildungswerktag in der Superintendentur traf sich der Vorstand, leider sonst niemand aus den Gemeinden.

Von den Veranstaltungen in den Gemeinden, die langsam dem Bildungswerk beitraten, wurden außer aus Kitzbühel und Reutte nichts berichtet.

Wie beschlossen förderte das Bildungswerk aus eigenen Mitteln und Landesmitteln 2007 bildete anlässlich des Paul Gerhard-Jahres Musikalisches in Kitzbühel und Reutte einen Schwerpunkt.

In Reutte liefen die monatlichen Frühstücke für Frauen, bei der die Frauenarbeit und das Bildungswerk zusammenarbeiteten , gut- wie übrigens auch in den darauf folgenden Jahren.

Unterstützungen für verschiedene beschlossene Veranstaltungen wurden ausgezahlt.

Die Kurskosten zur Erlangung des Titels eines zertifizierten Erwachsenenbildners für einen Mitarbeiter wurden subventioniert.

Publikationen wurden weitergeführt (Jenische, Evangelische in Tirol, die Manharter). Veranstaltungen in Innsbruck wurden durchgeführt (Labyrinthe, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung).

Leider kam die Fahrt zum „Frankenburger Würfelspiel“ nicht zustande.

Auch im Jahr 2008 konzentrierten sich die Veranstaltungen in Kitzbühel , Reutte und Innsbruck. Veranstaltungsreihen wurden weitergeführt.

2009 bot das Bildungswerk die von der Salzburger Hochschuljugend zusammengestellte Mendelssohn-Bartholdy Ausstellung an .

Die Ausstellung wurde in Innsbruck und Reutte mit musikalischem Rahmenprogramm gezeigt und hing dann in der Musikschule in Schwaz.

Anlässlich des Andreas Hofer- Jahres war das Bildungswerk Mitveranstalter beim 56 stündigen Bibellesen und einem Vortrag in Reutte.

Förderungen für verschieden evangelische Veranstaltungen wurden in Anspruch genommen und in Kitzbühel und Reutte fanden unterschiedliche Veranstaltungen statt.

Bei der Generalversammlung trat der gesamte Vorstand nicht mehr zur Wahl an. Man entschloss sich aber einen einjährigen Übergang zu schaffen, um den Anspruch als Verein nicht zu verlieren.

Pfarrer in Ruhe Peter Ziermann stellte sich für diese Zeit als Obmann zur Verfügung.


Bertlinde Schider, Vorsitzende 2004-2009